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Gregor Kuschmirz, Schüchterne Kamera, 2007/2013, Ausstellungsansicht Frankfurter Kunstverein, 2018, © Frankfurter Kunstverein

Gregor Kuschmirz

Im Allgemeinen ist es die Funktion einer Kamera ihre Umgebung aufzuzeichnen, indem sie auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet wird. Ist die Kamera beweglich, kann sie das Zielobjekt verfolgen. Gregor Kuschmirz’ Schüchterne Kamera verhält sich umgekehrt. Sie wendet sich ab und versucht, den Blicken der sie umgebenden Menschen zu entgehen. Dazu analysiert sie ihr Sichtfeld mit frei zugänglichen Gesichtserkennungsalgorithmen (OpenCV) und dreht sich in die entgegengesetzte Richtung, wenn sie Gesichter in ihrem Blickfeld erkennt.

Der deutsche Künstler und Designer Gregor Kuschmirz (*1978) studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg und der FH. Er war Stipendiat am Benetton-Forschungszentrum FABRICA und lehrte anschließend an der deutschen Universität in Kairo (EG).

I am here to learn: Zur maschinellen Interpretation der Welt

15.02. — 08.04.2018 | Ausstellung

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