Johanna Reich Kassandra
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Johanna Reich, „Kassandra“, 2008; © VG Bild-Kunst, Bonn 2013, Courtesy Galerie Anita Beckers, Frankfurt
Manuela Kasemir, „afraid of death“, 2013; Foto: N. Miguletz, © Frankfurter Kunstverein
Martin Brand, „MySpace“, 2012; Foto: N. Miguletz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2013
Johanna Reich, Ausstellungsansicht Frankfurter Kunstverein, 2013, mit den Arbeiten „A State of Crystal“ (links) , 2010 und „Kassandra“, 2008 (rechts), Foto: N. Miguletz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2013
Benny Nemerofsky Ramsay, „Colin Is My Real Name", 2013; Foto: N. Miguletz, © Frankfurter Kunstverein
Barbara Probst, „Exposure #18: N.Y.C., 498 7th Avenue“, 2003; Foto: N. Miguletz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2013
Barbara Probst, Ausstellungsansicht Frankfurter Kunstverein 2013 mit Arbeiten der Serie „Exposure“, Foto: N. Miguletz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2013
Eva Weingärtner, Ausstellungsansicht Frankfurter Kunstverein 2013 mit den Arbeiten „2me“, 2010 (links), „One me“, 2013 (rechts), Foto: N. Miguletz, © Frankfurter Kunstverein
Eva Weingärtner und Johanna Reich, Ausstellungsansicht Frankfurter Kunstverein, 2013; Foto: N. Miguletz, © Frankfurter Kunstverein
Gilda Weller, o.T., 2011; Foto: N. Miguletz, © Frankfurter Kunstverein
Sabine Marte, „b-star, untötbar!“, 2009; Foto: N. Miguletz, © Frankfurter Kunstverein
Pauline Boudry / Renate Lorenz, „Toxic“, 2012; Foto: N. Miguletz, © Frankfurter Kunstverein

Eva Weingärtner, 2me installationview

Projektpartner


Per Speculum Me Video

Eröffnung: 30. Oktober 2013, 17 Uhr

Digitale Porträts und Selbstporträts sind heute allgegenwärtig – im Handy, im Skypegespräch, an der Supermarktkasse oder am U-Bahngleis – bewegte Bilder von sich selbst werden nicht nur eigenhändig tausendfach produziert und versendet, sie scheinen uns regelrecht zu verfolgen. Aber was bedeutet das eigene Abbild noch, wenn es ständig hergestellt wird und jederzeit zur Verfügung steht? Welchen Status hat das Bild einer Person und welche Identifizierungen können seine Betrachter noch wagen, wenn jedes Bild und jedes Selbstbild einerseits stets verfügbar ist und andererseits seine eigene technische Relativierung und Bezweifelung immer schon bereit hält? In der gegenwärtigen Videokunst ist dies zu einem virulenten Thema geworden. Zahlreiche Künstler beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit Fragen nach der visuellen Konstituierung eines Subjekts: Wie manifestieren sich Identitäten in Abbildern, was ist ein Sprechender, was ein Sich-Abbildender, wodurch entsteht ein Gegenüber und kann ich in einer Spiegelung mich selbst sehen?

Im Rahmen der „B3 Biennale des bewegten Bildes 2013“ präsentierte der Frankfurter Kunstverein die Gruppenausstellung „Per Speculum Me Video“. Ihr Titel behauptet auf lateinisch, dass ein Ich sich mit dem Spiegel sehen könnte – und wirkt durch seine Diktion wie ein in Vergessenheit geratener Zauberspruch.

Beteiligte Künstler: Pauline Boudry & Renate Lorenz (CH/DE, Berlin), Martin Brand (DE, Köln), Manuela Kasemir (DE, Leipzig), Sabine Marte (AT, Wien), Benny Nemerofsky Ramsay (CA, Berlin), Barbara Probst (DE, New York), Johanna Reich (DE, Köln), Eva Weingärtner (DE, Offenbach), Gilda Weller (DE, Frankfurt)

Kurator: Holger Kube Ventura

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