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	<title>Products | Frankfurter Kunstverein</title>
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	<title>Products | Frankfurter Kunstverein</title>
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		<title>Anatomie der Fragilität – Broschüre zur Ausstellung</title>
		<link>https://www.fkv.de/shop/anatomie-der-fragilitaet-broschuere-zur-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:33:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Art und Weise, wie wir Menschen Körper betrachten, sie wahrnehmen und darstellen ist im ständigen Wandel. Kunst und Wissenschaft haben seit jeher mit Bildern von Körpern Geschichten über das Menschsein erzählt. Und so sind in unterschiedlichen Epochen immer neue Körperbilder und Deutungen entstanden. Warum aber heute über den Körper nachdenken? Wissen wir nicht bereits <a href="https://www.fkv.de/shop/anatomie-der-fragilitaet-broschuere-zur-ausstellung/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Art und Weise, wie wir Menschen Körper betrachten, sie wahrnehmen und darstellen ist im ständigen Wandel. Kunst und Wissenschaft haben seit jeher mit Bildern von Körpern Geschichten über das Menschsein erzählt. Und so sind in unterschiedlichen Epochen immer neue Körperbilder und Deutungen entstanden.</p>
<p>Warum aber heute über den Körper nachdenken? Wissen wir nicht bereits genug über ihn? Wir alle haben Körper. Mehr noch: Wir alle sind Körper. Der Körper kann von außen betrachtet und von innen untersucht, vermessen und quantifiziert werden. Er kann pathologisiert und objektiviert, geheilt und umsorgt werden. Körper sind verwundbare Gebilde. Die Verletzlichkeit des Körpers ist eine existenzielle Bedingung des Menschen. Oder ist sie nur ein Problem, das wir versuchen unter Kontrolle zu bringen? Körper sind endlich. Und gleichzeitig sind Körper politisch. Der Körper ist nicht ausschließlich eine private Angelegenheit, er ist der Austragungsort von Weltbildern, von Wertesystemen und somit von Politik. Denn Verletzlichkeit ist in der Gesellschaft ungleich verteilt.</p>
<p>In der Ausstellung <em>Anatomie der Fragilität – Körperbilder in Kunst und Wissenschaft</em> bringen zeitgenössische Künstler:innen ein verändertes Gefühl der Körperlichkeit, deren Umdeutung und den Ruf nach einem neuen Menschenbild zum Ausdruck. Ihre Arbeiten treffen auf spektakuläre Objekte aus unterschiedlichen Bezugsfeldern und Zeiten: von den idealisierten Körperdarstellungen der archaisch-griechischen Kunst über religiöse Votivgaben als Bitten um Heilung sowie in Deutschland zum ersten Mal präsentierte anatomische Wachsfiguren aus dem 18. Jahrhundert bis zu neuesten Bildern der medizinischen Forschung, bei denen wir virtuell durch ein schlagendes Herz reisen.</p>
<p>Die Ausstellung <em>Anatomie der Fragilität</em> bietet Ihnen eine Reise durch die Geschichte der Körperbilder, in der der zunehmend wissenschaftliche Blick ins Innere unseres Körpers die Frage danach, wer wir sind, immer wieder verschiebt und neu stellt.</p>
<p>Mit Texten von Franziska Nori, Anita Lavorano und Pia Seifüßl.</p>
<p>Deutsch, 112-seitig, 47 Illustrationen<br />
<span class="readonlyText">Softcover, Klammerheftung<br />
ISBN 978-3-9824313-38</span></p>
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		<title>Claudio Parmiggiani, „Poesie Dipinte“, 1981</title>
		<link>https://www.fkv.de/shop/claudio-parmiggiani-poesie-dipinte-1981/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 13:42:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der italienische Künstler Claudio Parmiggiani präsentiert in der Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden (12.10.2024–02.03.2025) neue Werke aus seiner Serie der Delocazioni. Schatten, Spuren und Abdrücke – realisiert aus Feuer, Staub und Rauch – werden zu Metaphern der Abwesenheit, Vergänglichkeit und Erinnerung. Bereits 1981 und 1988 widmete Peter Weiermair, Direktor des Frankfurter Kunstvereins von 1980 bis <a href="https://www.fkv.de/shop/claudio-parmiggiani-poesie-dipinte-1981/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der italienische Künstler Claudio Parmiggiani präsentiert in der Ausstellung <em>Das Anwesende des Abwesenden </em>(12.10.2024–02.03.2025) neue Werke aus seiner Serie der <em>Delocazioni</em>. Schatten, Spuren und Abdrücke – realisiert aus Feuer, Staub und Rauch – werden zu Metaphern der Abwesenheit, Vergänglichkeit und Erinnerung.</p>
<p>Bereits 1981 und 1988 widmete Peter Weiermair, Direktor des Frankfurter Kunstvereins von 1980 bis 1998, Parmiggiani zwei Einzelausstellungen. Das Künstlerbuch <em>Poesie Dipinte</em> (Gemalte Gedichte) erschien 1981als einmalige Jahresgabe für die Mitglieder des Frankfurter Kunstvereins und enthält eine Auswahl von Parmiggiani geschriebenen Gedichte. Jedes Exemplar dieses Buchs, das Poesie und Kunst auf besondere Weise vereint, ist nummeriert und vom Künstler persönlich signiert – ein rares Sammlerstück.</p>
<p><strong>Claudio Parmiggiani</strong> (*1943 in Luzzara, Italien) lebt und arbeitet in Parma, IT. Er ist eine der zentralen Figuren der Nachkriegskunst in Italien und Europa. Auch wenn Parmiggiani einen unabhängigen Weg innerhalb des italienischen Kunstpanoramas wählte und sich nie einer bestimmten Kunstrichtung zuordnete, lässt sich seine Kunst zwischen der Arte Povera und der Konzeptkunst verorten. Seine Arbeiten wurden international in Museen und Sammlungen ausgestellt. Einzelausstellungen fanden unter anderem in den folgenden Institutionen statt: Frist Museum, Nashville, TN (US), der Accademia di Francia Villa Medici, Rom (IT), dem Palais des Beaux Arts – BOZAR, Brüssel (BE), dem Palazzo del Governatore, Parma (IT), dem Palazzo Fabroni Arti Visive Contemporanee, Pistoia (IT), dem Musée des Beaux-arts de Nantes (FR), dem Grand Palais, Paris (FR), der Galleria d’Arte Moderna di Bologna (IT), dem Museum of Art, Tel Aviv (IL), dem Musée Fabre, Montpellier (FR) und im Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main (DE). Zudem nahm Parmiggiani sechs Mal an der Biennale di Venezia (IT) teil. Seine Werke sind in prominenten Sammlungen vertreten, u.a. im Centre Pompidou, Paris (FR), Stedelijk Museum Amsterdam (NL), Museo Nacional de Bellas Artes, Havanna (CU), National Gallery of Iceland, Reykjavík (IS), Mamco – Musée d’Art Moderne et Contemporain, Genf (CH), Fondation Cartier pour l’art contemporain, Paris (FR), Francois Pinault Foundation, Venedig (IT) und im Museo del Novecento, Mailand (IT). Im Bereich seiner schriftstellerischen Arbeit sind insbesondere folgende Werke hervorzuheben: <em>Poesie dipinte</em> (1981), <em>Il sangue del colore</em> (1988), <em>Stella Sangue Spirito</em> (erschienen in den Jahren 1995, 2003 und 2007), <em>Incipit</em> (2008), <em>Una fede in niente ma totale</em> (2010) sowie <em>Lettere a Luisa</em> (2016).</p>
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		<title>Sonja Yakovleva, „Delfinenteich”, 2024 VERKAUFT</title>
		<link>https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-delfinenteich-2024-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:45:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung Wer hat Macht? Körper im Streik, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest <a href="https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-delfinenteich-2024-4/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung <em>Wer hat Macht? Körper im Streik</em>, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. <strong><em>Delfinenteich</em></strong> und <strong><em>Halb Mensch, halb Selfie</em></strong> sind als Siebdrucke gefertigt, welche aus den Motiven ihrer Scherenschnitte hervorgegangen sind.</p>
<p>Sonja Yakovleva (*1989, Potsdam) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main (DE). Sie hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der Hochschule der Bildenden Künste in Athen (GR) studiert. Sie ist Mitglied des Kollektivs KVTV, mit dem Yakovleva den Videoblog KulturvotzenTV über zeitgenössische Kunst auf Instagram betreibt und Ausstellungs- und Publikationsprojekte kuratiert. Unter anderem hat Sonja Yakovleva in folgenden Institutionen ausgestellt: Museum Bensheim (DE), Kunstraum Potsdam (DE), Kunstpalais Erlangen (DE), Klingspor Museum, Offenbach am Main (DE), Städtische Galerie Nordhorn (DE), saasfee pavillon, Frankfurt am Main (DE), Neuer Kunstverein Gießen (DE).</p>
<p>Wenn Sie Interessen an der Edition haben, senden Sie uns mittels des untenstehenden Formulars Ihre Kontaktdaten zu. Wir werden die Verfügbarkeit umgehend prüfen und uns mit Ihnen in Verbindung setzen.</p>
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		<title>Sonja Yakovleva, „Delfinenteich”, 2024 VERKAUFT</title>
		<link>https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-delfinenteich-2024-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:37:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung Wer hat Macht? Körper im Streik, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest <a href="https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-delfinenteich-2024-3/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung <em>Wer hat Macht? Körper im Streik</em>, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. <strong><em>Delfinenteich</em></strong> und <strong><em>Halb Mensch, halb Selfie</em></strong> sind als Siebdrucke gefertigt, welche aus den Motiven ihrer Scherenschnitte hervorgegangen sind.</p>
<p>Sonja Yakovleva (*1989, Potsdam) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main (DE). Sie hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der Hochschule der Bildenden Künste in Athen (GR) studiert. Sie ist Mitglied des Kollektivs KVTV, mit dem Yakovleva den Videoblog KulturvotzenTV über zeitgenössische Kunst auf Instagram betreibt und Ausstellungs- und Publikationsprojekte kuratiert. Unter anderem hat Sonja Yakovleva in folgenden Institutionen ausgestellt: Museum Bensheim (DE), Kunstraum Potsdam (DE), Kunstpalais Erlangen (DE), Klingspor Museum, Offenbach am Main (DE), Städtische Galerie Nordhorn (DE), saasfee pavillon, Frankfurt am Main (DE), Neuer Kunstverein Gießen (DE).</p>
<p>Wenn Sie Interessen an der Edition haben, senden Sie uns mittels des untenstehenden Formulars Ihre Kontaktdaten zu. Wir werden die Verfügbarkeit umgehend prüfen und uns mit Ihnen in Verbindung setzen.</p>
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		<title>Sonja Yakovleva, „Halb Mensch, halb Selfie”, 2024, VERKAUFT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:36:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung Wer hat Macht? Körper im Streik, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest <a href="https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-halb-mensch-halb-selfie-2024-4/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung <em>Wer hat Macht? Körper im Streik</em>, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. <strong><em>Delfinenteich</em></strong> und <strong><em>Halb Mensch, halb Selfie</em></strong> sind als Siebdrucke gefertigt, welche aus den Motiven ihrer Scherenschnitte hervorgegangen sind.</p>
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<p>Sonja Yakovleva (*1989, Potsdam) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main (DE). Sie hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der Hochschule der Bildenden Künste in Athen (GR) studiert. Sie ist Mitglied des Kollektivs KVTV, mit dem Yakovleva den Videoblog KulturvotzenTV über zeitgenössische Kunst auf Instagram betreibt und Ausstellungs- und Publikationsprojekte kuratiert. Unter anderem hat Sonja Yakovleva in folgenden Institutionen ausgestellt: Museum Bensheim (DE), Kunstraum Potsdam (DE), Kunstpalais Erlangen (DE), Klingspor Museum, Offenbach am Main (DE), Städtische Galerie Nordhorn (DE), saasfee pavillon, Frankfurt am Main (DE), Neuer Kunstverein Gießen (DE).</p>
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		<title>Sonja Yakovleva, „Delfinenteich”, 2024, VERKAUFT</title>
		<link>https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-delfinenteich-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:36:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung Wer hat Macht? Körper im Streik, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest <a href="https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-delfinenteich-2024-2/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung <em>Wer hat Macht? Körper im Streik</em>, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. <strong><em>Delfinenteich</em></strong> und <strong><em>Halb Mensch, halb Selfie</em></strong> sind als Siebdrucke gefertigt, welche aus den Motiven ihrer Scherenschnitte hervorgegangen sind.</p>
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<p>Sonja Yakovleva (*1989, Potsdam) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main (DE). Sie hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der Hochschule der Bildenden Künste in Athen (GR) studiert. Sie ist Mitglied des Kollektivs KVTV, mit dem Yakovleva den Videoblog KulturvotzenTV über zeitgenössische Kunst auf Instagram betreibt und Ausstellungs- und Publikationsprojekte kuratiert. Unter anderem hat Sonja Yakovleva in folgenden Institutionen ausgestellt: Museum Bensheim (DE), Kunstraum Potsdam (DE), Kunstpalais Erlangen (DE), Klingspor Museum, Offenbach am Main (DE), Städtische Galerie Nordhorn (DE), saasfee pavillon, Frankfurt am Main (DE), Neuer Kunstverein Gießen (DE).</p>
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		<title>Sonja Yakovleva, „Halb Mensch, halb Selfie”, 2024, VERKAUFT</title>
		<link>https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-halb-mensch-halb-selfie-2024-3/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:35:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung Wer hat Macht? Körper im Streik, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest <a href="https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-halb-mensch-halb-selfie-2024-3/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung <em>Wer hat Macht? Körper im Streik</em>, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. <strong><em>Delfinenteich</em></strong> und <strong><em>Halb Mensch, halb Selfie</em></strong> sind als Siebdrucke gefertigt, welche aus den Motiven ihrer Scherenschnitte hervorgegangen sind.</p>
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<p>Sonja Yakovleva (*1989, Potsdam) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main (DE). Sie hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der Hochschule der Bildenden Künste in Athen (GR) studiert. Sie ist Mitglied des Kollektivs KVTV, mit dem Yakovleva den Videoblog KulturvotzenTV über zeitgenössische Kunst auf Instagram betreibt und Ausstellungs- und Publikationsprojekte kuratiert. Unter anderem hat Sonja Yakovleva in folgenden Institutionen ausgestellt: Museum Bensheim (DE), Kunstraum Potsdam (DE), Kunstpalais Erlangen (DE), Klingspor Museum, Offenbach am Main (DE), Städtische Galerie Nordhorn (DE), saasfee pavillon, Frankfurt am Main (DE), Neuer Kunstverein Gießen (DE).</p>
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		<title>Sonja Yakovleva, „Halb Mensch, halb Selfie”, 2024, VERKAUFT</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:34:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung Wer hat Macht? Körper im Streik, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest <a href="https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-halb-mensch-halb-selfie-2024-2/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung <em>Wer hat Macht? Körper im Streik</em>, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. <strong><em>Delfinenteich</em></strong> und <strong><em>Halb Mensch, halb Selfie</em></strong> sind als Siebdrucke gefertigt, welche aus den Motiven ihrer Scherenschnitte hervorgegangen sind.</p>
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<p>Sonja Yakovleva (*1989, Potsdam) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main (DE). Sie hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der Hochschule der Bildenden Künste in Athen (GR) studiert. Sie ist Mitglied des Kollektivs KVTV, mit dem Yakovleva den Videoblog KulturvotzenTV über zeitgenössische Kunst auf Instagram betreibt und Ausstellungs- und Publikationsprojekte kuratiert. Unter anderem hat Sonja Yakovleva in folgenden Institutionen ausgestellt: Museum Bensheim (DE), Kunstraum Potsdam (DE), Kunstpalais Erlangen (DE), Klingspor Museum, Offenbach am Main (DE), Städtische Galerie Nordhorn (DE), saasfee pavillon, Frankfurt am Main (DE), Neuer Kunstverein Gießen (DE).</p>
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		<title>Sonja Yakovleva, „Halb Mensch, halb Selfie”, 2024, VERKAUFT</title>
		<link>https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-halb-mensch-halb-selfie-2024/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:34:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung Wer hat Macht? Körper im Streik, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest <a href="https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-halb-mensch-halb-selfie-2024/" class="more-link">...</a>]]></description>
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<p>Sonja Yakovleva (*1989, Potsdam) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main (DE). Sie hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der Hochschule der Bildenden Künste in Athen (GR) studiert. Sie ist Mitglied des Kollektivs KVTV, mit dem Yakovleva den Videoblog KulturvotzenTV über zeitgenössische Kunst auf Instagram betreibt und Ausstellungs- und Publikationsprojekte kuratiert. Unter anderem hat Sonja Yakovleva in folgenden Institutionen ausgestellt: Museum Bensheim (DE), Kunstraum Potsdam (DE), Kunstpalais Erlangen (DE), Klingspor Museum, Offenbach am Main (DE), Städtische Galerie Nordhorn (DE), saasfee pavillon, Frankfurt am Main (DE), Neuer Kunstverein Gießen (DE).</p>
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		<title>Sonja Yakovleva, „Delfinenteich”, 2024, VERKAUFT</title>
		<link>https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-delfinenteich-2024/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:33:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung Wer hat Macht? Körper im Streik, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest <a href="https://www.fkv.de/shop/sonja-yakovleva-delfinenteich-2024/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gezeigten Editionen der Künstlerin Sonja Yakovleva entstanden im Anschluss an ihre Einzelausstellung <em>Wer hat Macht? Körper im Streik</em>, die vom 04. Mai bis 04. August 2024 im Frankfurter Kunstverein präsentiert wurde. Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. <strong><em>Delfinenteich</em></strong> und <strong><em>Halb Mensch, halb Selfie</em></strong> sind als Siebdrucke gefertigt, welche aus den Motiven ihrer Scherenschnitte hervorgegangen sind.</p>
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<p>Sonja Yakovleva (*1989, Potsdam) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main (DE). Sie hat an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der Hochschule der Bildenden Künste in Athen (GR) studiert. Sie ist Mitglied des Kollektivs KVTV, mit dem Yakovleva den Videoblog KulturvotzenTV über zeitgenössische Kunst auf Instagram betreibt und Ausstellungs- und Publikationsprojekte kuratiert. Unter anderem hat Sonja Yakovleva in folgenden Institutionen ausgestellt: Museum Bensheim (DE), Kunstraum Potsdam (DE), Kunstpalais Erlangen (DE), Klingspor Museum, Offenbach am Main (DE), Städtische Galerie Nordhorn (DE), saasfee pavillon, Frankfurt am Main (DE), Neuer Kunstverein Gießen (DE).</p>
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