Grönland wird Grünland
1-Kanal Video
10:02 Min.
3 Bildschirme mit Interviews mit:
Ellen K. Frederiksen, Lehrerin, B&B Gastgeberin und Schafbäuerin;
Kim Neider, Agronom und Leiter Experimental Farm in Upernaviarsuk;
Tupaarnaq Kreutzmann Kleist, Schafbäuerin, Jägerin und Ex-Skirennfahrerin.
Jew. 4-5 Min.
Courtesy ALPS Alpines Museum der Schweiz, Bern
Beim Anflug auf Narsarsuaq leuchten die satt grünen Wiesen von Qassiarsuk aus der Fjordlandschaft. Hier gaben im 10. Jahrhundert die Wikinger Grönland seinen bis heute populären Namen, der „Grünland“ bedeutet. Grönlands Landwirtschaft wächst: die Schafhaltung zur Fleischproduktion und der Anbau von Kartoffeln, Kohl und Rüben, ohne Einsatz von Pestiziden. In den Gewächshäusern der staatlichen Experimental Farm wachsen sogar Erdbeeren und Tomaten. Grönland möchte von teuren Lebensmittelimporten unabhängiger werden. Der Klimawandel arbeitet der Landwirtschaft in die Hände.