<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Eric van Hove | Frankfurter Kunstverein</title>
	<atom:link href="https://www.fkv.de/tag/eric-van-hove/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.fkv.de</link>
	<description>fkv.de</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Sep 2020 15:18:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.fkv.de/wp-content/uploads/2018/10/cropped-fkv_website-32x32.png</url>
	<title>Eric van Hove | Frankfurter Kunstverein</title>
	<link>https://www.fkv.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Eric van Hove  Die offene Werkstatt</title>
		<link>https://www.fkv.de/eric-van-hove-die-offene-werkstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 14:09:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Die offene Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Eric van Hove]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Nori]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrwerkstatt Ursprung Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[MakerSpace Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Matemobil]]></category>
		<category><![CDATA[MWHW Jugendwerkstatt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fkv.de/?p=29788</guid>

					<description><![CDATA[ Vom 11. bis 20. November zog das Atelier van Hove aus Marrakesch in den Frankfurter Kunstverein ein. Der Künstler und sein Team, zehn hochspezialisierte Kunsthandwerker und Mechaniker, luden BesucherInnen und lokal aktive Projektgruppen und Initiativen aus den Bereichen Handwerk, Design und Ingenieurwesen zur Teilhabe ein. Zu Beginn wurde die Arbeit gemeinsam von den marokkanischen Handwerkern <a href="https://www.fkv.de/eric-van-hove-die-offene-werkstatt/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Vom 11. bis 20. November zog das Atelier van Hove aus Marrakesch in den Frankfurter Kunstverein ein. Der Künstler und sein Team, zehn hochspezialisierte Kunsthandwerker und Mechaniker, luden BesucherInnen und lokal aktive Projektgruppen und Initiativen aus den Bereichen Handwerk, Design und Ingenieurwesen zur Teilhabe ein. Zu Beginn wurde die Arbeit gemeinsam von den marokkanischen Handwerkern und hiesigen Akteuren durchgeführt. Ab Ende November und bis Februar konnten die lokalen Gruppen autonom in der Werkstatt arbeiten. Im Frankfurter Kunstverein manifestierte sich Eric van Hoves Konzept der offenen Werkstatt als sozioökonomische Skulptur und schloßt damit an Fragestellungen zu „Distributed Authorship“ und Partizipation sowie möglicher Formen von solidarischer und alternativer Ökonomie an.</p>
<p>Ausgangspunkt der Werkstattaktivität waren die Objekte und mechanischen Skulpturen, die der Künstler entwickelte und realisierte. Daran anknüpfend übernahmen die lokalen Arbeitsgruppen die Umsetzung eigener Projektziele, die mit den Themen van Hoves verwandt waren: die Verbindung von traditionellem Kunsthandwerk mit aktuellen Produktionsweisen, die kritische Auseinandersetzung mit Warenkreisläufen und nachhaltigem Wirtschaften, Fragen nach der Zukunft der Arbeit sowie gemeinschaftliches Arbeiten als soziales Bindeglied.</p>
<p>Der Ausstellungsraum des Frankfurter Kunstvereins wurde zu einer lebendigen Produktionsstätte, zu einer Fahrrad- und Motorradwerkstatt, zu einer Lehrwerkstatt für Berufsschüler und Auszubildende sowie zur Möbelmanufaktur. Vor der Folie der jeweiligen Fertigkeiten, Fähigkeiten und Zielsetzungen aller TeilnehmerInnen wurde die Werkstatt zu einem Ort der Begegnung. Im Mittelpunkt stand der interdisziplinäre und interkulturelle Austausch und die Vernetzung zwischen den lokalen Gruppen sowie dem Künstler und seinen Mitarbeitern.</p>
<p>Zusätzlich fand das <em>Mahjouba Lab</em> in der Offenen Werkstatt statt. In zwei Workshops zu den Themen E-Mobilität und 3D-Druck sowie in wöchentlichen Treffen übersetzten ExpertInnen und Interessierte aus Handwerk, Design und Ingenieurwesen die Prototypen der <em>Mahjouba</em>-Serie – handgefertigte Motorräder mit Elektromotor – in den Kontext der Rhein-Main-Region. Ziel war das Design und der Bau der <em>Mahjouba Version Frankfurt</em> mit lokalen Ressourcen und besonderem Fokus auf die Bedürfnisse der Frankfurter NutzerInnen.</p>
<p>Interessierte Gruppen konnten die Werkstatt nach Absprache nutzen. Einzelne Besucher und Besucherinnen konnten spontan vorbeikommen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Beteiligte Projekte</strong></p>
<p><strong>Lehrwerkstatt </strong><strong>URSPRUNG Frankfurt gUG</strong></p>
<p>Unter der Leitung von Felix Titzka werden Frankfurter BerufsschülerInnen in der <em>Lehrwerkstatt URSPRUNG</em> in Seckbach an Handwerk und Technik herangeführt. So können sie sich neue Berufsfelder erschließen und verschiedene handwerkliche Fähigkeiten erlernen. Inspiriert von Eric van Hoves <em>Mahjouba I</em> arbeitete die Gruppe in der offenen Werkstatt an einem fahrbaren Peugeot 103-Modell <em>URSPRUNG</em>.</p>
<p><a href="http://www.ursprung-frankfurt.de">www.ursprung-frankfurt.de</a></p>
<p><strong>Matemobil </strong></p>
<p>Die Bockenheimer Initiative <em>Matemobil</em> steht für urbanes Umdenken und post-fossile Lastenfahrräder, die sie kostenfrei an Frankfurter BürgerInnen verleiht. Während der Ausstellungslaufzeit verlegte das <em>Matemobil</em>-Team seine Fahrradselbsthilfewerkstatt in den Frankfurter Kunstverein, leitete den wöchentlichen <em>Open Space</em> und veranstaltete gemeinsam mit Eric van Hove den Workshop <em>Mahjouba Lab: E-Mobilität</em> vom 18. bis 20. November 2016.</p>
<p><a href="http://matemobil.gutehaende.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">matemobil.gutehaende.net</a></p>
<p><strong>BWHW Jugendwerkstatt </strong></p>
<p>In der offenen Werkstatt brachte Sozialpädagoge Fatih Özsoy vom <em>Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.</em> Jugendliche der Förderprogramme <em>BvB</em>, <em>PerjuF </em>und <em>Wirtschaft integriert</em> zusammen. Die Programme unterstützen Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund bei der Berufsqualifizierung. Gemeinsam arbeiteten die TeilnehmerInnen an Musikinstrumenten und eigenen Projekten.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaft-integriert.de">www.wirtschaft-integriert.de</a></p>
<p><strong>MakerSpace Wiesbaden</strong></p>
<p><em>MakerSpace Wiesbaden</em> ist eine offene Werkstatt, in der Vereinsmitglieder Maschinen und Werkzeuge, wie einen 3D-Drucker, eine CNC-Fräse, Holzwerkzeug und einen Lasercutter, gemeinsam nutzen können. Alexandra Meschede repräsentierte den <em>MakerSpace Wiesbaden</em> im Frankfurter Kunstverein und baute gemeinsam mit Frankfurter Jugendlichen Möbel für die Vereinsräumlichkeiten in Wiesbaden</p>
<p><a href="http://www.makerspacewi.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.makerspacewi.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eric van Hove  Mahjouba, 2016</title>
		<link>https://www.fkv.de/eric-van-hove-mahjouba-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 13:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Eric van Hove]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Nori]]></category>
		<category><![CDATA[Mahjouba]]></category>
		<category><![CDATA[Meriem Abid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fkv.de/?p=29775</guid>

					<description><![CDATA[Mahjouba I, 2016 Mischtechnik, 15 Materialien, darunter weißes Zedernholz aus dem Mittleren Atlas, gelbes und rotes Kupfer, verkupferter Schmiedestahl, recyceltes Aluminium, Neusilber, Zinn, Kuh- und Kamelknochen, Gummi, Kuhhaut, Batterien, Plastik, Magnete, Harz 200 x 70 x 113 cm, 119 kg Courtesy der Künstler Mahjouba leitet sich vom arabischen Begriff „Mahjoub“ ab, der übersetzt „der Schleier, <a href="https://www.fkv.de/eric-van-hove-mahjouba-2016/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mahjouba I</em>, 2016<br />
Mischtechnik, 15 Materialien, darunter weißes Zedernholz aus dem Mittleren Atlas, gelbes und rotes Kupfer, verkupferter Schmiedestahl, recyceltes Aluminium, Neusilber, Zinn, Kuh- und Kamelknochen, Gummi, Kuhhaut, Batterien, Plastik, Magnete, Harz<br />
200 x 70 x 113 cm, 119 kg<br />
Courtesy der Künstler</p>
<p><em>Mahjouba</em> leitet sich vom arabischen Begriff „Mahjoub“ ab, der übersetzt „der Schleier, der das Heilige verdeckt“ bedeutet. Die Technologie des vereinfachten Elektromotors des Motoradprototyps entwickelte Eric van Hove in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ingenieurstechnologie und dem Institut für Kommunikation des Dartmouth College in den Vereinigten Staaten. Van Hove setzte explizit den Elektromotor als Verweis auf die nationale Zielsetzung Marokkos ein, ab 2020 mit der weltweit größten Solaranlage 42 % der Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zu bestreiten.</p>
<p>Das Design des ersten Modells basierte auf einer marokkanischen Kopie einer chinesischen Replik des Mate T50 – ein aus den 1970er Jahren stammendes japanisches Motorrad. Eric van Hove nutzte die Strategie der Aneignung und Verwandlung von Industrieprodukten im globalen Waren- und Produktionsprozess. Mit diesem Werk jedoch überschritt er seine bisherige künstlerische Praxis und erweiterte die Skulptur um den Aspekt der Funktion. Eric van Hove nahm Bezug auf das kunsthistorische Konzept des Ready-Mades, kodierte die Skulptur jedoch zu einem nutzbaren Alltagsgegenstand um. So sollte die Skulptur im gesellschaftlichen Realraum wirksam werden, ohne jedoch ihre Legitimität als Kunstobjekt zu verlieren. Der Künstler erkannte das Potenzial der <em>Mahjouba I</em>, sich über den künstlerischen Anspruch hinaus zu einem Projekt lokalen Wirtschaftens und solidarischer Ökonomie entwickeln zu können. Van Hove erweiterte das Kunstwerk um die Möglichkeit ein Nutzungsgegenstand zu werden, der in größerer Anzahl von lokalen Handwerkern gefertigt und zu einer Relokalisierung von Arbeit beitragen könne.</p>
<p><em>Mahjouba II</em>, 2016<br />
Mischtechnik, 10 Materialien, darunter verchromter Stahl, Neusilber, gelbes Kupfer, Schrauben, Gummi, Kuhhaut, Plastik, Elektronik, elektrisch betriebener Golden Motor (5 KW), Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4)-Batterien.<br />
150 x 75 x 100 cm<br />
Courtesy der Künstler</p>
<p>In der Ausstellung im Frankfurter Kunstverein wurde ein nicht fertiger Prototyp des zweiten Motorradprojektes van Hoves weiterentwickelt. Über fast vier Monate hinweg kooperierte das Team van Hove mit Frankfurter Initiativen, die von Franziska Nori als Teil des Atelierprojektes eingeladen worden waren. Die Einzelkomponenten der <em>Mahjouba II</em>  bestanden vorrangig aus verchromtem Stahl und Neusilber, um dem Motorrad besondere Stabilität zu verleihen. Die Antriebstechnologie vereinte Teile eines Caterpillar Getriebes mit Elementen vom Wendegetriebe eines chinesischen Lastendreirads. <em>Mahjouba II</em> wurde über einen elektrischen Golden Motor mit 5 KW sowie mit vier Lithium-Eisenphosphat-Batterien angetrieben. Die Produktion dieses zweiten Motorrad-Prototyps basierte zu 70 % auf handwerklicher Fertigung des Atelierteams und zu 30 % auf bereits bestehenden industriellen Komponenten. Das Kraftrad solle in der nächsten Entwicklungsstufe Einzelelemente enthalten, die mit 3D-Druckern hergestellt werden sollten. Verglichen mit dem ersten Prototyp war die Form von <em>Mahjouba II</em> vereinfacht, die Materialien weniger speziell und das Design auf lokale Anforderungen ausgerichtet. So sollten zum Beispiel mehrere Personen gleichzeitig Platz nehmen können, was in den Straßen Marokkos oft der Fall ist. Van Hove sah in seinem Kunstwerk das Potenzial der Nutzung als reales Fahrzeug, das von Interessenten reproduziert und weiterentwickelt werden kann.</p>
<p><em>Mahjouba</em>, 2016<br />
Film<br />
Creative Director Meriem Abid<br />
Courtesy der Künstler</p>
<p>Der Film <em>Mahjouba</em>, der eigens für die Ausstellung im Frankfurter Kunstverein produziert wurde, gibt Aufschluss über den sozio-politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kontext des <em>Mahjouba I</em> Prototyps. Der erste Teil des Films gewährt Einblicke in das Atelier van Hove in Marrakesch. Dabei stehen der gemeinschaftliche Arbeitsprozess und die Handwerker im Fokus, die gemeinsam mit dem Künstler an dem Projekt arbeiten. Ihre Lebensgeschichten werden fiktional nachgestellt und bilden einen der Erzählstränge des Films. Der zweite Teil des Films zeigt die Fahrt der <em>Mahjouba I</em> durch Marokko. Die Reise von Marrakesch bis hin zum nördlichen Tanger führt durch die vielfältige Sprachen- und Kulturlandschaft des Landes. Die Begegnungen mit der Bevölkerung geben den Menschen Raum, ihre Gedanken über die Zukunft des Handwerks und über das Potential lokal produzierter. elektrischer Fahrzeuge zu äußern.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eric van Hove  VW Passat Gear Box, 2016</title>
		<link>https://www.fkv.de/eric-van-hove-vw-passat-gear-box-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 13:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Eric van Hove]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Nori]]></category>
		<category><![CDATA[VW Passat]]></category>
		<category><![CDATA[VW Passat Gear Box]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fkv.de/?p=29767</guid>

					<description><![CDATA[Mischtechnik, 15 Materialien, darunter weißes Zedernholz aus dem Mittleren Atlas, Walnussholz, Mahagoniholz, Wengeholz aus dem Kongo, Pfefferholz, Purpurholz, Kuhknochen, Neusilber, gelbes Kupfer, recyceltes Aluminium, recyceltes Messing, Harz, Farbe, Holzleim, chinesischer Superkleber. 300 x 90 x 43 cm Courtesy der Künstler Die Skulptur VW Passat Gear Box ist die dekonstruierte und in ihre Einzelteile zerlegte Ansicht <a href="https://www.fkv.de/eric-van-hove-vw-passat-gear-box-2016/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mischtechnik, 15 Materialien, darunter weißes Zedernholz aus dem Mittleren Atlas, Walnussholz, Mahagoniholz, Wengeholz aus dem Kongo, Pfefferholz, Purpurholz, Kuhknochen, Neusilber, gelbes Kupfer, recyceltes Aluminium, recyceltes Messing, Harz, Farbe, Holzleim, chinesischer Superkleber.<br />
300 x 90 x 43 cm<br />
Courtesy der Künstler<strong><br />
</strong></p>
<p>Die Skulptur <em>VW Passat Gear Box</em> ist die dekonstruierte und in ihre Einzelteile zerlegte Ansicht einer Replik des VW Passat Getriebes. Das Objekt wurde von van Hove und seinem Team in seinem Atelier in Marrakesch maßstabsgetreu handwerklich gefertigt. Die Skulptur verweist auf das Automodell Passat von Volkswagen, das in den 1970er Jahren produziert wurde und einer breiten Mittelklasse kostengünstig Mobilität ermöglichen sollte. Die ausgedienten Autos wurden im Laufe der Zeit von Deutschland nach Afrika exportiert, wo sie in Teilen weiterverwendet oder gänzlich repariert und erneut gefahren wurden und somit einen weiteren Lebenszyklus begannen. Van Hove fand ein solches Getriebe auf einem Autofriedhof in Marokko, das ihm und seinen Mitarbeitern als Vorlage für die Herstellung der Skulptur diente.</p>
<p>Zentral für van Hoves Werk ist nicht allein die materielle Beschaffenheit oder die Funktion des ursprünglichen Objektes, sondern der Prozess der Übersetzung von einem seriell gefertigten Industriegegenstand in ein von einzelnen Individuen gefertigtes Unikat. Der Gegenstand wird aus seinem ursprünglichen Verwendungszusammenhang herausgelöst und in ein Kunstwerk transformiert. Dies geschieht, indem der Künstler das Objekt für eine kulturspezifische Aneignung freigibt, in dessen Prozess die ortsspezifische Ästhetik und traditionellen Fertigkeiten ablesbar werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eric van Hove  V12 Laraki, 2013</title>
		<link>https://www.fkv.de/eric-van-hove-v12-laraki-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 11:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Eric van Hove]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Nori]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>
		<category><![CDATA[V12 Laraki]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fkv.de/?p=29762</guid>

					<description><![CDATA[Mischtechnik, 53 Materialien, darunter weißes und rotes Zedernholz aus dem Mittleren und Hohen Atlas, Walnuss-, Zitronen-, Orangenholz, Makassar-Ebenholz, Mahagoniholz, Thuyaholz, marokkanisches Buchenholz, rosafarbenes Aprikosenholz, Perlmutt, gelbes und rotes Kupfer, vernickelte Kupferdrähte, Schmiedeeisen, recyceltes Aluminium, Neusilber, Silber, Zinn, Kuh- und Ziegenknochen, Malachit aus Midelt, Achat, grüner Onyx, Tigerauge, Stein aus Taroudant, Sandstein, roter Marmor aus Agadir, <a href="https://www.fkv.de/eric-van-hove-v12-laraki-2013/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mischtechnik, 53 Materialien, darunter weißes und rotes Zedernholz aus dem Mittleren und Hohen Atlas, Walnuss-, Zitronen-, Orangenholz, Makassar-Ebenholz, Mahagoniholz, Thuyaholz, marokkanisches Buchenholz, rosafarbenes Aprikosenholz, Perlmutt, gelbes und rotes Kupfer, vernickelte Kupferdrähte, Schmiedeeisen, recyceltes Aluminium, Neusilber, Silber, Zinn, Kuh- und Ziegenknochen, Malachit aus Midelt, Achat, grüner Onyx, Tigerauge, Stein aus Taroudant, Sandstein, roter Marmor aus Agadir, schwarzer Marmor aus Ouarzazate, weißer Marmor aus Béni Mellal, rosafarbener Granit aus Tafraoute, Ziegen-, Lamm- und Kuhhaut, Harz, Kuh- und Widderhorn, paläozoische Ammonit-Fossilien aus Erfoud, Ton aus Ourika, Terrakottafliesen mit Glasemaille („Zellige“), grüne Emaille aus Tamgrout, Farbe, Baumwolle, Arganöl, Kork, Henna, Ampfer<br />
180 x 150 x 150 cm, 380 kg<br />
Courtesy Hood Museum of Art, Dartmouth College, Hanover, New Hampshire (USA); gekauft mit der Unterstützung von Mrs. Harvey P. Hood W’18 Fund und von Mr. and Mrs. Joseph H. Hazen</p>
<p>Der V12 ist ein zwölfzylindriger Motor der Marke Mercedes-Benz. Dieses Modell findet sowohl in der Zivil- als auch Militärindustrie Anwendung. Neben dem Einsatz in Fahrzeugen der Oberklasse, Sportwagen sowie als Panzermotor wurde der V12 auch als Flugmotor insbesondere während des Zweiten Weltkriegs für britische und deutsche Maschinen verwendet. Die Skulptur <em>V12 Laraki</em> nimmt Bezug auf eine Begebenheit aus dem Jahr 2002. Der marokkanische Autodesigner Abdeslam Laraki entwickelte den ersten Prototypen eines Supersportwagens, der gänzlich in Marokko gefertigt werden sollte. Damals konnte der Motor in der vorgegebenen Zeit nicht mit der gewünschten Leistung vor Ort produziert werden, sodass ein V12 Motor von Mercedes-Benz zugekauft wurde. Abdeslam Laraki präsentierte den fertigen Sportwagen Fulgura 2004 auf der internationalen Automobilausstellung in Genf.</p>
<p>Van Hove knüpfte an dieses Ereignis an und stellte in neun Monaten eine exakte und maßstabsgetreue Replik des Mercedes-Benz V12 Motors her. Das industriell hergestellte Objekt wurde in eine skulpturale Form übersetzt, die nicht Leistung und Funktion, sondern den Prozess manueller und kollaborativer Fertigung unter Einsatz spezieller regionaler und dem ursprünglichen Objekt wesensfremder Materialien ins Zentrum setzt.</p>
<p>Die Skulptur wurde in all ihren Einzelteilen von fünfzig erfahrenen und qualifizierten marokkanischen Handwerkern hergestellt. Die 465 Einzelteile des V12 Motors wurden dabei aus 53 Materialien nachgebaut.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eric van Hove  D9T (Rachel’s Tribute), 2015</title>
		<link>https://www.fkv.de/eric-van-hove-d9t-rachels-tribute-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 10:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Caterpillar Bulldozer D9T]]></category>
		<category><![CDATA[D9T Rachel's Tribute]]></category>
		<category><![CDATA[Eric van Hove]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Nori]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fkv.de/?p=29758</guid>

					<description><![CDATA[Mischtechnik, 44 Materialien, darunter weißes und rotes Zedernholz aus dem Mittleren und Hohen Atlas, Walnuss- und Zitronenholz, brasilianisches Purpurholz, kongolesisches Wengeholz, surinamisches Tatajubaholz, Orangenholz, Makassar-Ebenholz, Mahagoniholz, Thuyaholz, marrokanisches Buchenholz, rosafarbenes Aprikosenholz, Perlmutt aus Java, gelbes und rotes Kupfer, Schmiedeeisen, recyceltes Aluminium, Neusilber, Silber, Zinn, Kamel-, Ziegen- und Kuhknochen, Malachit aus Midelt, Achat, grüner Onyx, Tigerauge, <a href="https://www.fkv.de/eric-van-hove-d9t-rachels-tribute-2015/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mischtechnik, 44 Materialien, darunter weißes und rotes Zedernholz aus dem Mittleren und Hohen Atlas, Walnuss- und Zitronenholz, brasilianisches Purpurholz, kongolesisches Wengeholz, surinamisches Tatajubaholz, Orangenholz, Makassar-Ebenholz, Mahagoniholz, Thuyaholz, marrokanisches Buchenholz, rosafarbenes Aprikosenholz, Perlmutt aus Java, gelbes und rotes Kupfer, Schmiedeeisen, recyceltes Aluminium, Neusilber, Silber, Zinn, Kamel-, Ziegen- und Kuhknochen, Malachit aus Midelt, Achat, grüner Onyx, Tigerauge, Stein aus Taroudant, Sandstein, Fasergips Selenit (Stein), roter Marmor aus Agadir, schwarzer Marmor aus Ouarzazate, weißer Marmor aus Béni Mellal, rosafarbener Granit aus Tafraoute, Kuh-, Lamm- und Ziegenhaut, Harz, Ton aus Ourika, Terrakotta mit Glasemaille, Farbe, Baumwolle, Orangenblütenöl<br />
160 x 132 x 165 cm, 800 kg<br />
Courtesy der Künstler</p>
<p>Bei der Skulptur <em>D9T (Rachel‘s Tribute)</em> handelt es sich um eine Replik des C18 ACERT Motors des Caterpillar Bulldozers D9T. Der Caterpillar D9 gehört mit 474 PS zu den leistungsstärksten und schwersten Produkten der Caterpillar Inc. Eric van Hove bezieht sich auf den D9T, die neueste Variante des Motors, die seit 2004 hergestellt wird. Vornehmlich für Bauarbeiten produziert, fand dieser D9 Bulldozer Typus oft aber in Kriegsgebieten Verwendung, so zum Beispiel in Palästina, und zwar nicht nur um Schlachtfelder von Trümmern und Minen zu befreien und beschädigte Infrastruktur zu räumen, sondern auch um feindliche Kämpfer und vermeintliche Terroristenfamilien in ihren Häusern einzuebnen. So kam die Maschine auch im Zuge militärischer Aktionen sowohl im Vietnamkrieg als auch in israelischen Siedlungen zum Einsatz. Eric van Hove widmet das Werk der amerikanischen Aktivistin Rachel Corrie, die 2003 in Gaza bei dem Versuch, die Zerstörung eines palästinensischen Hauses durch einen D9 Caterpillar namens „Teddy Bear“ der israelischen Streitkräfte zu verhindern, erfasst und tödlich verletzt wurde. Ein internationales Team aus vierzig marokkanischen und fünf indonesischen Handwerkern realisierte das Objekt, sodass sowohl Materialien als auch spezifische Fertigkeiten und Wissen aus beiden kulturellen Kontexten zum Einsatz kamen. Van Hove zerlegte den originären Motor in alle Einzelteile in einem Prozess des analogen <em>reverse engeneerings</em>. Die Skulptur besteht aus 300 Einzelteilen, die aus über 400 verschiedenen Materialien maßstabsgetreu nachgebaut wurden. Denn jedes der Teile wurde von Kunsthandwerkern einzeln als Replik reproduziert, allerdings aus Materialien, die für den Maschinenbau ungeeignet sind, dafür aber wegen ihrer ästhetischen und zum Teil olfaktorischen Eigenschaft in der traditionellen angewandten Kunst zum Einsatz kommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eric van Hove  Dorigin, 2016</title>
		<link>https://www.fkv.de/eric-van-hove-dorigin-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 10:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Dorigin]]></category>
		<category><![CDATA[Eric van Hove]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Nori]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Benz 240 D]]></category>
		<category><![CDATA[Meriem Abid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fkv.de/?p=29737</guid>

					<description><![CDATA[Mischtechnik, 240 Materialien des ursprünglichen Fahrzeuges Mercedes Benz 240 D 468 x 177 x 144 cm, 1430 kg Courtesy der Künstler Für die Ausstellung entwickelte Eric van Hove dank der Unterstützung des Frankfurter Kunstvereins die neue Arbeit Dorigin. Hierbei handelte es sich um ein Mercedes-Benz 240 D, der aus den Einzelteilen zehn verschiedener Fahrzeuge zusammenmontiert <a href="https://www.fkv.de/eric-van-hove-dorigin-2016/" class="more-link">...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mischtechnik, 240 Materialien des ursprünglichen Fahrzeuges Mercedes Benz 240 D<br />
468 x 177 x 144 cm, 1430 kg<br />
Courtesy der Künstler</p>
<p>Für die Ausstellung entwickelte Eric van Hove dank der Unterstützung des Frankfurter Kunstvereins die neue Arbeit <em>Dorigin</em>. Hierbei handelte es sich um ein Mercedes-Benz 240 D, der aus den Einzelteilen zehn verschiedener Fahrzeuge zusammenmontiert wurde. Van Hove interessierte sich für den geschichtlichen und gesellschaftlichen Symbolwert des Autos. Das Modell war in den 1970er und 1980erJahren eines der meistverkauften Autos in Deutschland. In der Nachkriegsepoche des wirtschaftlichen Aufschwungs stand dieses Fahrzeug für die Mobilität einer aufstrebenden Mittelschicht, bis es für überholt befunden, ausrangiert und in den afrikanischen Raum exportiert wurde. In den folgenden Jahrzehnten kam das Fahrzeug hier vorwiegend als Taxi zum Einsatz. Auch in Marokko steht die Marke Mercedes-Benz für Hochwertigkeit und exzellentes industrielles Design. So repräsentierte dieses Auto das Versprechen solider und zuverlässiger deutscher Technologie, die dank ihrer rein mechanischen Konstruktion von den Besitzern repariert, in Teilen nachgebaut und in ihrer Funktion erhalten wurde.</p>
<p>Die unterschiedlichen Farben der Karosserie von <em>Dorigin</em> verwiesen auf die Städte Marokkos, in denen der Mercedes als Taxi fuhr. So steht Pistazien-Grün für Meknes, Blau-Grün Metallic für Knefra/Tighassaline, Himmelblau für Imzagame, Ocker für Ouarzazate, Weiß für Casablanca und Orange für Larache. In Vergangenheit zog der marokkanische Staat diese Fahrzeuge zugunsten höherer Umweltstandards ein. Das Kunstwerk entstand im Atelier van Hove. <em>Dorigin</em> versteht sich als Plastik, die nach den Prinzipien der Montage gefertigt wurde und sich als skulpturale Collage behauptet, die jedoch vom Künstler vorübergehend in seine originäre Funktion zurückgeführt wurde.</p>
<p>Van Hove arbeitete mit dem ihm eigenen künstlerischen Prinzip der Transformation. Er wählt Gegenstände aus, die für ein historisches und gesellschaftliches Phänomen stehen, um diese dann auf deren Bedeutung im Wandel der Kontexte hin zu untersuchen. Eric van Hove kodiert somit einen Gebrauchsgegenstand zu einem Kunstwerk um und macht aus einem Serienprodukt ein Unikat. Mit <em>Dorigin</em> baute van Hove eine konzeptionelle Verbindung auf zwischen dem Ursprungsland des Mercedes-Benz 240 D und dessen zweiter Heimat Marokko. Dort sind diese Fahrzeuge immer noch weitverbreitet und prägen das Straßenbild. Durch die Produktion des Werkes in Marrakesch, eines durch den Frankfurter Kunstverein ermöglichten komplizierten Einfuhr-und Zollverfahrens, konnte <em>Dorigin</em> wieder nach Deutschland gelangen.</p>
<p>Als funktionsfähiges Fahrzeug wurde das Auto vom Künstler und drei Teammitgliedern von Marokko über Spanien und Frankreich nach Deutschland gefahren, um in den Ausstellungsräumen des Frankfurter Kunstvereins als Exponat ausgestellt zu werden.</p>
<p>So wurde es mit neuer Bedeutung in seinen ursprünglichen Kontext zurückgeführt.</p>
<p>Bei <em>Dorigin</em> schließt der Künstler einen Kreislauf: von Deutschland geht es über Marokko, wieder ins Ursprungsland zurück. In diesem Prozess wird das Fahrzeug, ein Produkt aus der Warenwirtschaft, zum Symbolträger für eine kulturübergreifende Wechselbeziehung.</p>
<p>Der Titel <em>Dorigin</em> ist ein Lehnwort aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „ursprünglich.“ Der Ausdruck verweist im marokkanischen Sprachgebrauch auf die Wertschätzung der Konsumartikel, die aus Europa nach Nordafrika importiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dorigin</em>, 2016<br />
Film<br />
Creative Director Meriem Abid<br />
Courtesy der Künstler</p>
<p>Der für die Ausstellung im Frankfurter Kunstverein produzierte Film bildet &#8211; gemeinsam mit dem Mercedes-Benz 240 D &#8211; das Werk <em>Dorigin</em>. Der Film zeigt die Fertigung des Fahrzeugs in Marokko und seine Reise nach Frankfurt. Der erste Teil des Films dokumentiert den Zusammenbau des Autos. Durch die Abwesenheit des Menschen, scheint sich der Aufbau des Fahrzeugs wie von selbst zu vollziehen. Auf der Reise wird <em>Dorigin</em> zu einem Wanderer auf dem Weg nach Norden. Ausgehend von Marrakesch durchfährt das Fahrzeug Spanien, Frankreich und Deutschland.<br />
Auf der Route passiert <em>Dorigin</em> Orte, welche die Wechselbeziehung arabischer und europäischer Kultur und ihre gemeinsame Geschichte repräsentieren: Die Stadt Sesena Nuevo in der Provinz von Toledo, die bis 2007 für 21.000 Bewohner geplant wurde, seit dem Platzen der Immobilienblase jedoch fast vollständig leer steht und das Potenzial hat. neuen Wohnraum für Zuwanderer zu bieten; die Gedenkstätte Douaumont in Verdun, wo während des ersten Weltkriegs 70.000 muslimische Soldaten im Kampf für Frankreich fielen; oder die heutige Konrad-Adenauer ­Brücke zwischen Ludwigshafen und Mannheim, an der zwischen 1918 und 1925 das marokkanische Kolonial-Infanterieregiment für die Überwachung des französisch besetzten Rheingebiets eingesetzt wurde.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
