Pressestimmen zu „And This is Us“

And This Is Us: Eine selbstbewusste Ausstellung junger heimischer Kunst.
„Angenommen, man ginge in diese Ausstellung und wüsste nichts über die hier gezeigten Werke, hätte vielleicht überlesen, dass es im Frankfurter Kunstverein gerade um „Junge Kunst aus Frankfurt“ geht, man käme nicht drauf. Das, was hier derzeit unter dem Titel „And This Is Us“ zu sehen ist, wirkt selbstbewusst, fast schon abgeklärt. So souverän behaupten sich die großformatigen Arbeiten in ihrem jeweiligen Raum, dass man staunt, dass die Künstler gerade erst ihren Abschluss gemacht, ja zum Teil noch nicht einmal fertig studiert haben.“
Frankfurter Rundschau, Sandra Danicke, 02.03.2019
https://www.fr.de/kultur/kunst/frankfurter-kunstverein-and-this-11815965.html

Bühne frei für die neue Generation
„And this is us: Junge Kunst aus Frankfurt“ lautet der selbstbewusste Titel der Schau, die tatsächlich eine Premiere darstellt: Zum ersten Mal bietet der traditionsreiche Kunstverein jungen Akteuren aus Stadt und Region so umfassend eine Bühne. In acht Räumen öffnet sich das gesamte Gebäude für sie; das gab es noch nie. „Ein Signal, dass für uns der künstlerische Nachwuchs wichtig ist“, sagt Franziska Nori, die Direktorin des Hauses. „Wir stehen dafür, dass wir die nachwachsende Generation präsentieren.“
Frankfurter Rundschau, Klaus Jürgen Göpfert, 26.03.2019
https://www.fr.de/frankfurt/buehne-frei-neue-generation-11799038.html

Wenn das Heugebläse lärmt
„Dass Frankfurt, und da gemeinden wir Offenbach jetzt flugs einfach mal ein, zu den wesentlichen Zentren junger Kunst gehört, ist ein Befund, der sich allzu selten in Ausstellungen hier am Ort niederschlägt. Nun aber werden vier Künstlerinnen und Künstler mit ausladenden, raumgreifenden Arbeiten präsentiert, die an der Frankfurter Städelschule oder an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung studiert haben oder es noch tun.

Kunstvereins-Leiterin Franziska Nori hatte 40 Ateliers besucht, um die Auswahl zu treffen, die jetzt als Teil des regulären Programms der mitten in der Altstadt gelegenen Institution gezeigt wird. Mit der sie unter Beweis stellen wollte, dass die Rhein-Main-Region unschlagbar ist, wenn es um junge Kunst in Deutschland geht.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Michael Hierholzer, 01.03.2019

Junge Positionen: „And This is Us“ im Frankfurter Kunstverein
„Der Kunstvereins-Chefin ist es wichtig, dass diese Schau ein vollwertiger Teil des Ausstellungsprogramms der von ihr geleiteten Institution ist, keine Zwischennutzung, kein „Rundgang“ , wie ihn die Akademien jedes Jahr veranstalten, sondern ein klares Statement zur Stärke der jungen Kunst in Rhein-Main.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michael Hierholzer, 02.03.2019

Auge in Auge mit dem Wolf: Frankfurter Kunstverein präsentiert junge Künstler aus der Region
„Nori geht es nicht um eine Nachwuchs-Schau, vielmehr will sie einen Überblick geben über die Genres, die von der jungen Generation genutzt werden. Franziska Nori gab kein Thema vor, sondern lud Künstler ein, die sie interessant findet und bot jedem einen eigenen Raum an, in dem er sich entfalten kann.“
Frankfurter Neue Presse, Christian Huther, 02.03.2019
https://www.fnp.de/kultur/auge-auge-wolf-11817289.html

Viel Lärm und ein Hauch Existenzialismus
„Welche Urgewalt hat hier gewütet? Ein Parcours aus verbogenen Metallträgern, aus aufgerissenen und durchbrochenen Trockenbauwänden zeigt sich dem Betrachter. Hier und da sind Flächen in verschiedenen Farbtönen besprüht. Vom „Bild einer kontrollierten Zerstörung“ spricht Franziska Nori, Direktorin des Frankfurter Kunstvereins. Der Parcours ist für die Ausstellung „And This Is Us“ entstanden, die Arbeiten von acht Kunststudenten und -absolventen aus Offenbach und Frankfurt vereint.“
Offenbacher Post, Eugen El, 02.03.2019
https://www.op-online.de/region/frankfurt/viel-laerm-hauch-existenzialismus-11818398.html